PROGRAMM

Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
Allemande e-Moll, Le Rappel des Oiseaux, La Villageoise

Joseph Haydn (1732-1809)
Sonate Es-Du, Hob. XVI/38


Béla Bartók (1881-1945)
3 Stücke aus Mikrokosmos: 116. Melodie, 138. Sackpfeifermusik, 146. Ostinato
Im Freien


Franz Liszt (1811-1886)
12. Ungarische Rapsodie

Robert Schumann (1810-1856)
Kreisleriana op. 16


Mihály Berecz

Klavier



Zu den zahlreichen Preisen, die Mihály Berecz bereits gewonnen hat, zählen der Liszt-Bartók-Preis beim 15. Concours Géza Anda im Jahr 2021, die Kissinger Klavierolympiade 2023, der Goldene Preis der 2. Manhattan International Music Competition und der Harriet Cohen Bach-Preis der Royal Academy of Music in London.Im Laufe der Jahre wurde er von bedeutenden Persönlichkeiten der Musikwelt unterstützt – darunter Zoltán Kocsis, der ihn bereits als Teenager regelmäßig mit der Ungarischen Nationalphilharmonie auftreten ließ, der Dirigent und Geiger András Keller, György Vashegyi sowie zuletzt Elisabeth Leonskaja, die ihn regelmäßig zu gemeinsamen Bühnenauftritten einlädt.

Berecz’ Interesse an historischer Aufführungspraxis, gefördert durch Maestro Vashegyi und Malcolm Bilson, führte zu Konzerten auf dem Hammerflügel mit renommierten Orchestern, die auf historischen Instrumenten spielen – etwa dem Orfeo Orchestra.
Zwischen 2020 und 2022 präsentierte er im Rahmen eines Stipendiums der Ungarischen Akademie der Künste das gesamte Solowerk für Klavier von Béla Bartók in acht Konzerten im Marmorsaal des Ungarischen Rundfunks.

In der Saison 2024/25 war er in Rezitalreihen in Berlin, Brüssel, Böblingen, Budapest, Esterházy, Hamburg, London und Madrid zu hören und trat bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Mecklenburg-Vorpommern Festival und dem Hitzacker Sommermusikfestival auf. Engagements führten ihn zu Orchestern in Osnabrück und Lübeck sowie in Ungarn zur Ungarischen Nationalphilharmonie, zu Concerto Budapest, dem MAV-Sinfonieorchester, dem István-Sinfonieorchester und dem Orfeo Orchestra – sowohl am modernen Konzertflügel als auch am Hammerflügel.

In der Saison 2025/26 kehrt er unter anderem zur Ungarischen Nationalphilharmonie, zum Sinfonieorchester des Ungarischen Rundfunks, zu Concerto Budapest und zur Pannon Philharmonie zurück und gibt sein Debüt bei Piano aux Jacobins in Toulouse sowie im Boulez Saal in Berlin – erneut an der Seite von Elisabeth Leonskaja.

Kartenanfragen an: info@pianoforte-fest-meissen.de