Freitag, 24. Juli 2020
19 Uhr

THÜRMER Pianoforte-Museum
Martinstr. 12, Meißen

THOMAS DUIS

AUSVERKAUFT! 

 

 

-BEETHOVEN 2020 -

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Fantasie op. 77

Allegretto in c-moll WoO 53
Sonate op. 57 in f-moll “Appassionata”

Franz Schubert (1797-1828)
Impromptu As-Dur op. 90 Nr. 4

Frédéric Chopin (1810-1849)
Ballade g-Moll op. 23
Scherzo b-Moll op. 31

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Die Reihe -BEETHOVEN 2020- wird gefördert durch den

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Eintritt EUR 25 (erm. EUR 20)

 

Thomas Duis, 1958 in Frankfurt am Main geboren, gehört heute zu den renommiertesten Pianisten in Deutschland.

Während seiner Ausbildung in Wiesbaden, Hannover und Leeds, verbunden mit Meisterkursen und Anregungen namhafter Musiker, gewann Thomas Duis viele Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Als Stipendiat der Deutschen Studienstiftung und des Deutschen Musikrats wurde er u.a. in Amerika (Maryland, Salt Lake City, Utah), Australien (Sydney), Afrika (Pretoria), Israel (Tel Aviv) und in Europa (Athen, Köln, Leeds, Vercelli; Bordeaux, Senigallia, München) mit Preisen überhäuft.

Schallplattenverträge mit renommierten Labels wie EMI, Capriccio, Orfeo, MDG, CPO und Konzertengagements weltweit folgten . Neben Konzerten als musikalischer Botschafter   des Goethe-Instituts in Atlanta, Warschau, London, Manchester, Istanbul, Ankara, Bordeaux, Toulouse, Athen, in fast allen Ländern des nahen Ostens und Nordafrikas führten Einladungen in das Sydney Opera House, nach Melbourne, Neuseeland, Hongkong, Peking, Shanghai, Jerusalem, Tel Aviv, nach New York, Boston, Chicago, Miami, Salt Lake City, Vancouver, Dallas, Fort Worth, Paris, Bordeaux, Turin, Mailand, Athen, und in die großen Deutschen Konzertsäle.

Konzerte bei großen Festivals wie Schleswig Holstein, Klavierfestival Ruhr, Ludwigsburg, Kissinger Sommer, Braunschweig Classix, Musikfestspiele Saar, Maifestspiele Dresden, Echternach, Harrogate, als Solist namhafter Orchester, im Klavierrezital oder als Kammermusikpartner führten zu überschwenglichen Rezensionen. Die Süddeutsche Zeitung   beschreibt ihn als legitimen Nachfolger von Wilhelm Backhaus, die Welt sieht in Thomas Duis einen der besten Pianisten seiner Generation, ebenso die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Der Bonner Generalanzeiger sieht ihn gar auf dem „unbestreitbaren Weg zur Weltspitze“.

Konzerte mit herausragenden Musikern wie Frank Peter Zimmermann, Gustav Rivinius, Reinhold Friedrich, Dieter Klöcker, Joshua Bell, den Mitgliedern des Mannheimer Streichquartetts, aber auch CD-und Rundfunkproduktionen, teilweise mit Auszeichnungen wie dem Deutschen Schallplattenpreis prämiert; dokumentieren seine musikalische Vielfalt. Diese wird wiederum unterstrichen   durch Erfolge in der Lehrtätigkeit.

Thomas Duis wurde 1994 eine Professur im zentralen künstlerischen Hauptfach Klavier an der Musikhochschule Graz erteilt, 1998 folgte er dem Ruf nach Saarbrücken. Studenten seiner Klasse haben Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen, wurden Stipendiaten namhafter Stiftungen und konzertieren im In-und Ausland.

Von 2004 bis 2012 war Thomas Duis Rektor der Hochschule für Musik Saar.

 

 

 

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